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Grabenlandbuam

Abendland und Morgenland Buam? Oder gar steirische Vulkanland Buam? Fehlanzeige – denn die Buam kann es nur einmal geben. Eine geräumige Lunge, motorisches Feingefühl und das richtige Gespür für Rhythmus und aufregende Arrangements bilden den Grundstock für das musikalische Phänomen mit dem bodenständigen Namen Grabenland Buam.

Unter dem Motto „Stimmung – Spaß – Vollgas“ reisen die sechs Musiker seit 2008 gemeinsam durch Europa, um Bühnen, Heurigengarnituren und sogar Fernsehstationen zu rocken. Die Brüder Georg und Florian Bauer legten damals mit Markus Wonisch den Grundstein für die musikalische Hochburg namens Grabenland Buam. Steirische Harmonika, Klarinette und Bariton lockten schließlich auch Thomas Konrad und dessen Schlagzeug samt Gitarre in die Formation, die das traditionelle Landleben mit einer massiven Portion Moderne aufmischen. Mittlerweile sind außerdem Mario Schulter an der Trompete und Patrick Lux an der Gitarre bzw. als Sänger Teil der Maxendorfer Offensive für Volksmusik, Oberkrainer und Frühschoppen. Bühnen- und Businesserfahrung gibt’s inklusive – denn vier der sechs Musiker haben sich bereits in der Formation von Guadalajara an die Spitze der österreichischen Musikszene gespielt.

Während ihres knapp zweijährigen Bestehens haben die Grabenland Buam von internationalen Megapartys über traditionelle Feste bis hin zu erfolgreichen TV-Shows bereits so gut wie jede Art von Event auf unvergessliche Weise bespielt. 2012 performten sie auf den Brettern, die Österreich bedeuten – auf der Bühne der ORF-Fernsehshow „Die Große Chance“. Souverän wurden sie durch Jury-, Zuschauer- und Publikumsvotings direkt ins Finale befördert und konnten dort neue Fans im ganzen Land gewinnen. Nur ein Jahr zuvor brachten sie unglaubliche 12.000 Feierwütige auf Europas größter Partyreise, dem Springbreak Europe in Rovinj, Kroatien, zum Toben, Gröhlen und Tanzen. 2011 hatte das Mega-Event dank der Maxendorfer Combo somit auch eine steirische Performance der besonderen Art zu bieten. Einen gebührenden Abschluss fand das Jahr 2012 durch den Auftritt beim Silvesterstadl mit Andy Borg.

Was kann der Band mit diesen Errungenschaften im Gepäck nun überhaupt noch bevorstehen? Das Jahr 2013 wird es zeigen – der Terminplan ist bereits jetzt zum Bersten vollgepackt mit Konzerten, Events und Performances. Die ersten Monate versprechen dank einer Discotour durch ganz Österreich spektakulär zu werden. Kurz darauf findet ein ganzes Album voller Volksmusik-Crossover seinen Weg in den Plattenladen oder Online-Shop des persönlichen Vertrauens. Wer sich vor dem Erwerb einer solch glänzenden Scheibe jedoch von der Qualität der Jungs überzeugen will, bekommt oft genug die Chance dazu – denn 2013 wird so oft, so viel, so lange und so einzigartig gespielt wie nie zuvor.

Volksmusik is back. Denn mal ehrlich: wir stehen doch alle drauf.

Gnackwatschn

Gäbe es eine Definition des Wortes Gnackwatschn im Duden, so müsste sie „Dialektmusik mit einem Schuss Kernöl und einer Prise Wahnsinn“ lauten. Gnackwatschn, das sind fünf junge Steirer, die seit 2010 Ska- Punk und Steirische Volksmusik vereinen, als wäre es das Natürlichste auf der Welt.

Und sie treffen damit voll ins Schwarze, denn genau mit diesem einzigartigen Konzept haben sie im Jahr 2011 beim bundesweiten Local Heroes Bandcontest aufgetrumpft und vor 300 Bands den ersten Platz erspielt. Ob Polka oder Pogo, bei ihren zahlreichen Live- Auftritten im vergangenen Jahr, unter anderem am Frequency Festival in St. Pölten oder am Steirer Festival am RedBull- Ring, haben die reschen Steirer bewiesen, dass sie die Menge zum Toben bringen können.

Dass „Steirerbluat ka Himbeersoft“ ist, wäre hiermit eindrucksvoll erwiesen.

Nur logisch, dass die Jungs auf ihrem brandneuen, selbstbetitelten Debütalbum Gnackwatschn auch „Vuigas“ geben. Aufgenommen in den Westbahnstudios Wien, sind die zehn Songs so ehrlich und authentisch wie die Jungs selbst.  Mit den steirischen Texten kann man sich wunderbar identifizieren, Freunde der Dialektmusik werden voll auf ihre Kosten kommen. Gnackwatschn liefern ein starkes Erstlingswerk, das man auch live auf keinen Fall verpassen sollte.

Eines ist fix, man wird in Zukunft noch viel hören von den steirischen Jungs, denn: Gnackwatschn sind erfrischend, ihr Stil ist einzigartig und sie rocken die Bühne.

The Teddy Boys

“I said: Shake, Rattle & Roll!”
Holt eure Petticoats und Lederjacken ´raus, denn diese Band katapultiert euch straight back in die 50s! Chuck Berry, Gene Vincent, Bill Haley, Little Richard uvm. stehen am Programm!

100% Rock&Roll.

Amalea

Amalea ist fünfköpfiger, sympathischer Progressive Rock aus den Großraum Waldviertel, der auch vor poppigen Elementen nicht zurück schreckt. Musikalisch ist die Band irgendwo zwischen Klingt Wie? und Noch nie gehört!. Textlich manchmal bei Nimm das! und manchmal bei Es ist einfach schön.... Menschlich immer Wir! und Zusammen kriegen wir das hin!. Instrumental meistens Ein bissl mehr geht immer noch. Ehrgeizig vor allem Das kanns noch nicht gewesen sein! Das ist Amalea, so ist Musik.

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